Espresso Blues
von Fabrice Melquiot

Haben wir noch nicht alles zum Thema Lieben, Sehnen, Hoffen und Verzweifeln gehört, gelesen, gesehen und erlebt? Fabrice Melquiots „Espresso Blues“ bezeugt die Nichtigkeit der Frage. Ebenso wenig wie wir Menschen uns dieser emotionalen Grundbausteine unserer Existenz entziehen können, werden sie in der Kunst jemals abschließend ergründet.

Nächste Aufführungen:

LANDUNGSBRÜCKEN FRANKFURT
Sa 16.03.2019 | 20:00 Uhr
So 17.03.2019 | 20:00 Uhr
Sa 27.04.2019 | 20:00 Uhr
So 28.04.2019 | 20:00 Uhr

Tickets: www.landungsbruecken.org

“Das Leben ist so saudumm wie ein Traum: man trifft Frauen, man skatet, man isst bio, man ist unfähig zu merken, dass man nie aufgehört hat, dich zu lieben. Und heute Morgen schwimmst Du unversehrt in einem Gedächtnisarm, so wie ich mich an dich erinnerte.” (Espresso Blues, 241)

Schauspiel: Ole Bechtold und Léa Zehaf
Regie: Martin Haberstroh
Dramaturgie: Bahadir Canioglu
Musik & Ton: Simon Nellessen, Floris Gnad
Bild & Video: Camilo Berstecher
Produktion: Tom Streeb
Assistenz: Isabelle Gebert, Sarah Materna, Jacobo Quiroz
Illustration: Jule Ackermann
Bild & Grafik: Camilo Berstecher, Lisa Griffel

Interessante Infos zum Stück und zum Autor finden sich hier:

http://www.rowohlt-theaterverlag.de/tvalias/stueck/72732
https://www.fabricemelquiot.fr/biographie

Fabrice Melquiot, das Schreiben und die Einsamkeit, Video-Interview auf französisch:

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